|
|
|
"Spitäler"
|
| 8
Krankenzimmer eines Melbourner Spitals hat die australische Sängerin
Kylie Minogue letztes Jahr beanspurcht, als sie sich gegen Brustkrebs
behandeln liess.
|
| 11.4
Tage dauert ein Spitalaufenthalt in der Schweiz im Schnitt. Ab dem 60.
Lebensjahr nimmt die durchschnittliche Aufenthaltsdauer kontinuirlich
zu.
|
| 18%
aller Spitalaufenthalte von 20-39 Jährigen Männern gehen auf
psychische Erkrankungen zurück.
|
| 50
Tage beträgt die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in der Psychiatrie.
In diesem Bereich fallen die meisten Pflegetage an.
|
| 600
Spitäler gibt es in der Schweiz. Pro 1000 Einwohner stehen in unserem
Land doppelt so viele Spitalbetten zur Verfügung wie in Schweden.
|
| 1000
Franken jährlich zahlen Schweizer Prämienzahler im Schnitt an die
Spitäler. Die Spitalkosten machen damit 38% der Ausgaben für die
Grundversicherung aus.
|
| 1300
Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene wurden im Jahr 2003 wegen
Alkoholvergiftung und Alkoholabhängigkeit in Schweizer Spitälern
behandelt.
|
| 1900
Spitalbetten müssten die Schweizer Krankenhäuser im Falle einer
Pandemie für Vogelgrippe-Patienten während 10 Wochen zur Verfügung
stellen.
|
| 6300
deutsche Krankenhausärzte haben nach Angaben der Ärztegewerkschaft
Marburger Bund wegen der schlechten Arbeitsbedingungen ins Ausland
gewechselt.
|
| 120'000
Frauen und Männer arbeiten in der Schweiz für Krankenhäuser.
Spitäler zählen damit zu den wichtigsten Arbeitgebern.
|
|
|
| "Meister
Lampe"
|
| 3
Oscars gewann "Falsches Spiel mit Roger Rabbit" (1989), eine
Hommage an die ersten Zeichentrickfilme. Der Hauptdarsteller: ein
Cartoon Hase unter Mordverdacht
|
| 5
Feldhasen wären pro Km2 notwendig, um den Bestand zu garantieren. In
den meisten Schweizer Zählgebieten liegt die Population jedoch weit
darunter.
|
| 6
bis 10 Würfe mit 1 bis 10 Jungen kann ein Kaninchen haben - pro Jahr.
Im Gegensatz zum Hasennachwuchs kommen die Kaninchenbabies blind und
nackt zur Welt.
|
| 7
Kilo und mehr bringt ein belgischer Riese auf die Waage. Das graue
Riesenkaninchen ist in der Schweiz seit 1850 zur Zucht zugelassen.
|
| 8
mal so warm wie Schafwolle ist das "weisse Gold" der
Angorakaninchen. Angorawolle ist die feinste Naturwolle, die es gibt.
Die Tiere werden alle zwei bis drei Monate geschoren.
|
| 25
Zentimeter hoch springen die Tiere bei "Kaninhop", einer Art
Agility für Kaninchen. Der Langohrensport wurde in Schweden erfunden,
die Athleten werden an der Leine geführt.
|
| 53
Jahre ist es her, dass Hugh M.Hefner das erste "Playboy"Heft
veröffentlichte. Anfangs plante er einen Hirsch als Markenzeichen,
entschied sich dann aber für den Hasen.
|
| 55
Millionen Jahre alt ist das älteste vollständige Skelett eines
"Hasenartigen". Ungeachtet der auffallenden Schneidezähne
sind Hasen und Kaninchen keine Nagetiere.
|
| 2100
Jahre sind vergangen, seit die Römer begannen, Kaninchen als
Fleischlieferanten in Freigehegen zu halten. Ursprünglich stammen diese
von der Iberischen Halbinsel.
|
|
|
| BRIEFE
|
| 15% aller Briefe in der
Schweiz sind noch mit Marken frankiert.
Jede 4. Marke ist eine
selbstklebende Folie
|
|
20 - 50 Briefe verschickt
Vinzenz Brändle jeden Tag an Prominente mit der Bitte nach original
unterschriebenen Autogrammen.
80'000 Unterschriften hat er bislang
gesammelt
|
| 29 Minuten und drei
Sekunden benötigte Ralf Laue 1996 in Leipzig, um 1000 zugeklebte
Briefumschläge zu öffnen. Er ist damit Weltmeister im Couvertöffnen
|
|
49 Franken kostet es,
wenn man sich bei einem Internet-Dienstleister
einen Liebesbrief
verfassen lässt
|
|
97.4% aller getesteten
A-und B-Post Briefe wurden 2003 rechtzeitig zugestellt.
Im weltweiten
Vergleich gehört die Schweizerische Post
zu den zuverlässigsten
Postunternehmen.
|
|
162 Jahre ist es her,
dass die Postdienste Zürich und Genf
die ersten Schweizer Briefmarken
herausgaben.
|
|
200 Jahre ist es her,
dass in England geschlossene Briefumschläge (Couverts) erfunden worden
sind. Vorher wurden Briefe mit Siegeln verschlossen
|
|
450 Briefmarken hat der
Engländer Dean Gould in vier Minuten auf Umschläge geklebt. Er hält
damit den Weltrekord im Briefmarkenkleben.
|
|
1000 Kilometer weit pro
Tag kann eine Brieftaube unter günstigen Bedingungen fliegen. Eine
Brieftaube fliegt im Schnitt 60 Km/h.
|
|
660'000 Poststellen gibt
es weltweit. Die Postbranche beschäftigt
insgesamt 5 Millionen Frauen
und Männer.
|
|
|
| Fische |
|
7.9
Millimeter gross ist der kleinste Fisch der Welt.
Das
Tier von der Grösse einer Mücke wurde erst kürzlich
auf
der indonesischen Insel Sumatra entdeckt.
|
|
13
scharfe Rückenflossen besitzt der Steinfisch, der als giftigster Fisch
der Welt gilt. Erst seit 1959 gibt es ein Gegengift, das dessen Opfer
vor dem Tod bewahrt.
|
|
15
Dollar kostet ein Kilo Walhaifleisch in Taiwan. Der grösste Fisch der
Welt ist akut vom Aussterben bedroht.
|
|
69
Haiarten hält die internationale Naturschutzunion für gefährdet.
Jährlich werden rund 100 Millionen Haie von Menschen getötet.
|
|
111
km/h schnell ist der Indopazifische Fächerfisch, auch Segelfisch
genannt. Er hält damit den Geschwindigkeitsrekord unter den Fischen.
|
|
292
Kilogramm wiegt der grösste je gefangene Süsswasserfisch. Der
Riesenwels wurde im letzten Sommer im Fluss Mekong im Norden Thailands
gefangen.
|
|
420
Menschen starben von 1956 - 1958 in Japan an Fugu-Vergiftungen. Wegen
seines Gifts dürfen nur speziell ausgebildete Köche den Kugelfisch
zubereiten.
|
|
45'000
Tonnen Fisch wurden im 2004 in die Schweiz importiert. Der Fischfang in
der Schweiz deckt nur 6-7% des inländischen Fischkonsums ab.
|
|
150'000
Anglerinnen und Angler gibt es in der Schweiz. Davon sind 40'000 einem
Fischereiverband angeschlossen.
|